Der Interim Manager – Das macht diesen Beruf so besonders

Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe und lieben Abwechslung sowie die Herausforderung.
Der Beruf des Interim Managers macht genau dies aus.
Gerade Change Management und Projektmanagement ist hier gefragt, genauso wie eine gewisse Erfahrung und Flexibilität.
Doch was gibt es sonst noch darüber zu wissen?

Der Interim Manager – Darum handelt es sich
Der Begriff kommt eigentlich aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie “unterdessen”, “einstweilen”.
Jeder, der Führungsqualitäten zeitlich begrenzt in einem Unternehmen für ein Projekt Verfügung stellt, darf sich diese Begrifflichkeit zu eigen machen.
Für die Dauer zur Lösung des Problems, übernimmt der Interimsmanager die Führung im Unternehmen.
Zu diesen Aufgaben können die Sanierung des Unternehmens zählen, die Optimierung von Prozessabläufen und vieles mehr.
Die Einsatzbereitschaft kann dabei zwischen ein paar Tagen oder 6 Wochen variieren.

Das sind die Anforderungen an einen Interim Manager
Mit der Fülle von Aufgaben, die mit diesem Beruf verbunden sind, darf auch nicht die Erfahrung fehlen.
Demnach sind solche meist schon im Alter von 45 Jahren, doch langsam kommen immer mehr Leute, die Anfang 30 sind, hinzu.
Mit folgenden Anforderungen ist demzufolge zu rechnen:”

– Auffassungsgabe
– Flexibilität
– Finanzen
– Einsatz
– Netzwerke
– Präsentation”

All diese Punkte sind unabdingbar und ohne sie, werden Sie kein guter Interimsmanager.
Jederzeit abrufbereit, muss jener auch finanziell gut aufgestellt werden, da die Einnahmen eher unregelmäßig sind.
Vieles läuft online und über eine Präsentation nach außen ab, daher geht es ohne diese beiden Anforderungen nicht.
Oft wird eine mehrjährige Führung vorausgesetzt, da so klar wird, dass Sie sich in der Materie schon etwas auskennen.
Gerade soziale Kompetenzen spielen hier mit herein, da viel mit fremden Leuten gearbeitet wird.
Dementsprechend sind Empathie sowie eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit mindestens genauso wichtig wie alles andere.

Das sind die Aufgaben des Managers
Dies ist branchen-unternehmensabhängig, dennoch ist jener grundsätzlich im Krisenmanagement einsetzbar. In der Regel löst er ein betriebswirtschaftliches Problem.
In einigen Bereichen ist die Unterstützung eher ergebnisorientiert, insbesondere im Bezug auf die Mitarbeiter.
Sollte Personalmangel herrschen, dann wird häufig zu einem externen Manager gegriffen.
Somit können nach wie vor Projekte bearbeitet werden, selbst wenn vorher das Personal nicht ausgereicht hat.
Die Aufgabengebiete mögen zwar unterschiedlich sein, doch meist wird neben der Führungskräfte Erfahrung ein Studium vorausgesetzt.
Immerhin sollen hier Experten ans Werk, die Ahnung von der ganzen Sachlage haben und in Notsituationen schnell eingreifen können.
Es bringt nichts jemanden dazuzuholen, der nicht entsprechend reagieren kann. Es ist wichtig alles genau zu analysieren und daraus einen Schluss ziehen zu können.
Daher sind gewisse Eigenschaften dafür nötig, um die Aufgaben korrekt auszuführen. Eine davon ist die genannte Erfahrung, die auf keinen Fall fehlen darf.
Daneben müssen Sie resolut sein, um die Forderungen durchsetzen zu können.